{"id":1504,"date":"2026-04-15T10:15:16","date_gmt":"2026-04-15T08:15:16","guid":{"rendered":"https:\/\/andijah.eu\/?p=1504"},"modified":"2026-04-15T10:15:16","modified_gmt":"2026-04-15T08:15:16","slug":"wochenschnipsel-2616","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/andijah.eu\/index.php\/2026\/04\/15\/wochenschnipsel-2616\/","title":{"rendered":"Wochenschnipsel 2616"},"content":{"rendered":"\n<p>Neben mir auf dem Schreibtisch steht eine gro\u00dfe Tasse, auf der steht &#8222;F\u00fcr Kaffee und Hunde ist immer Zeit&#8220;. Die hatte ich letztes Jahr (?) von den Nachbarn zum Geburtstag bekommen und es passt wunderbar eine groooo\u00dfe Menge Milchkaffee hinein (und der Tasse ist es auch egal, ob Hafermilch Milch genannt werden soll\/darf oder nicht. Ich nenne meine Hafermilch jedenfalls Milch.)<\/p>\n\n\n\n<p>Gestern war ich mit dem kleinen alten Hund beim Tierarzt, die Krallen an den Hinterpfoten schneiden lassen und ein paar Dinge abkl\u00e4ren. Als der Tierarzt sagte, der kleine alte Hund sei ja nun doch ein Opa, guckte selbiger ganz emp\u00f6rt. Wenn er will, kann er ganz sch\u00f6n agil sein. Aber wenn er nicht will, dann ist er nicht nur ein Opa, sondern ein Uropa. Aber au\u00dfer altersbedingten Wehwehchen ist er fit, sagt der Doc. <\/p>\n\n\n\n<p>Am Sonntag hatte ich orgelfrei und habe die Gelegenheit genutzt, am Nachmittag an einem Workshop zur Vorbereitung eines &#8222;afrikanischen&#8220; Gottesdienstes teilzunehmen, und nat\u00fcrlich auch am Gottesdienst selbst. In der Dorfkirche, in der das Ganze stattfand, habe ich schon mehrmals Orgel gespielt und anfangs war die K\u00fcsterin skeptisch, &#8222;ob denn \u00fcberhaupt jemand kommt&#8220;, doch ihre Sorgen waren unbegr\u00fcndet. Beim Workshop waren wir zehn Personen und zum Gottesdienst war die Kirche bis auf den letzten Platz gef\u00fcllt. Es hat sehr viel Spa\u00df gemacht. Wir sangen viele Lieder vor allem aus S\u00fcdafrika, angeleitet von einer S\u00fcdafrikanerin und ihrem Mann, der aus Deutschland kommt und lange in S\u00fcdafrika lebte; und wurden unterst\u00fctzt von einer Madegassin, die uns viel \u00fcber ihr Heimatland erz\u00e4hlte und mit der ich im Gottesdienst ein improvisiertes Duett sang. Wusstet ihr, dass im sogenannten &#8222;Stammteil&#8220; des evangelischen Gesangbuchs (EG) nur ein Lied aus Afrika enthalten ist? Es ist ein Osterlied aus Tansania, die Nummer 116. Wir sangen es am Sonntag viersprachig: deutsch, englisch, franz\u00f6sisch und suaheli. &#8222;Mfurahini, halleluya!&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Gestern fragte <a href=\"https:\/\/texteundtee.at\/\">Anni B\u00fcrkl<\/a> im Fediverse, wer denn \u00fcberhaupt noch lesen w\u00fcrde. Es gab einige Antworten, haupts\u00e4chlich von Menschen, die sehr viel lesen. Ich habe t\u00e4glich auch mindestens ein Buch in der Hand, Sachb\u00fccher ebenso wie Romane, Krimis oder Geschichtensammlungen. Und diese Woche habe ich \u00fcber eines auch schon <a href=\"https:\/\/andijah.eu\/index.php\/2026\/04\/13\/aus-meinem-buecherschrank-feministische-tiergedichte\/\" data-type=\"post\" data-id=\"1502\">geschrieben<\/a>. Frisch zu Ende gelesen habe ich &#8222;Blaumeise Sturzflug&#8220; von <a href=\"https:\/\/laballade.de\/\">Susanne Bonn<\/a> und dazu wird es bei Gelegenheit einen eigenen Blogbeitrag geben. Au\u00dferdem liegt angelesen &#8222;Empire of AI&#8220; von Karen Hao auf dem Fensterbrett, und ein Buch \u00fcber Leadership und verschiedene B\u00fccher zu Datenschutz (ich mache ja nicht nur Musik) und ich selbst bastle gerade an einem Zine mit kleinen Gedichten und selbst gezeichneten Bildchen herum. Wenn ich mich mutig genug f\u00fchle, ver\u00f6ffentliche ich es vielleicht sogar.<\/p>\n\n\n\n<p>Danke f\u00fcrs Lesen und bis bald!<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Neben mir auf dem Schreibtisch steht eine gro\u00dfe Tasse, auf der steht &#8222;F\u00fcr Kaffee und Hunde ist immer Zeit&#8220;. 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