{"id":500,"date":"2018-10-03T10:39:24","date_gmt":"2018-10-03T08:39:24","guid":{"rendered":"https:\/\/andijah.wordpress.com\/?p=500"},"modified":"2018-10-03T10:39:24","modified_gmt":"2018-10-03T08:39:24","slug":"ein-neues-kapitel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/andijah.eu\/index.php\/2018\/10\/03\/ein-neues-kapitel\/","title":{"rendered":"Ein neues Kapitel"},"content":{"rendered":"<p>Wer mich schon l\u00e4nger kennt, hat mitbekommen, dass meine beruflichen Pfade mitunter ein wenig verschlungen sind und dass ich in meinem Erwerbsleben schon mehr als ein Ding gemacht habe. R\u00fcckblickend betrachtet war es auch immer gut, wie es sich entwickelt hat und ich profitiere sowohl von den vielen guten als auch von den durchaus vorhandenen schlechten Erfahrungen.<br \/>\nManchmal schlugen mir Situationen im Job auf die Gesundheit &#8211; das letzte Mal war es ziemlich heftig, mit einer monatelangen Auszeit. Ein wenig hatte ich hier im Blog immer mal erz\u00e4hlt. Und damals hatte ich beschlossen, dass ich mir so einen Mist nicht mehr antue.<\/p>\n<p>Nun hatte ich vergangenen Sommer eine neue Stelle angetreten. Voller Hoffnung, dass es irgendwie anders sein w\u00fcrde als vorher. Die ersten Monate waren auch anders und positiv, aber dann kamen Zweifel. Sonderbare Entscheidungen der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung mussten umgesetzt werden, und es blieb nicht bei wenigen dieser Entscheidungen, sondern das ganze Unternehmen entwickelte sich in eine Richtung, die nicht die meine war.<\/p>\n<p>Ich habe mir das eine Weile angeschaut und immer auch in mich hineingehorcht, ob und wie viel ich mittragen kann und will. Mitte August kam dann die Erkenntnis, nein, ich will gar nichts mehr mittragen. Ich will nicht l\u00e4nger irgendwelche Albernheiten ertragen oder mich kleinmachen m\u00fcssen, weil ich in einem Umfeld gelandet war, wo ein Wachsen nicht vorgesehen ist. Ich will nicht mit Bauchschmerzen zur Arbeit gehen oder mit Bauchschmerzen von der Arbeit kommen.<\/p>\n<p>Also habe ich ein K\u00fcndigungsschreiben verfasst und ins Auto gelegt. Einfach, um es zu haben. Falls mir doch der Kragen platzt.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich brauchte ich einen Plan B. Und daran hatte ich seit einiger Zeit immer wieder gearbeitet.<\/p>\n<p>Vor zwei Wochen war es dann soweit. Ich habe gek\u00fcndigt &#8211; und ich habe keine neue Festanstellung in Aussicht. Ich st\u00fcrze mich voller Mut, Zuversicht und Aufregung in ein neues Thema und werde unter anderem auf eigene Rechnung arbeiten, aber auch ein kleines Unternehmen als Personalerin unterst\u00fctzen. Das Sparschwein ist gut gef\u00fcllt, so dass die erste Zeit machbar erscheint.<\/p>\n<p>Ein neues Kapitel also, und eines, das es mir hoffentlich erm\u00f6glicht, meine vielen Interessen weiterhin pflegen zu k\u00f6nnen und die eine oder andere Leidenschaft nun auch beruflich zu nutzen.<\/p>\n<p>Da ich bisher Wert darauf gelegt habe, dieses Blog ziemlich &#8222;privat&#8220; zu halten, werde ich erst einmal noch keine Werbung f\u00fcr meine neue Website machen. Aber falls unter meinen Leserinnen und Lesern jemand sein sollte, der oder die sagt, hey, was die Andijah da bisher so geschrieben hat und was ich von ihr bei <a href=\"https:\/\/twitter.com\/andijah\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Twitter<\/a> lese, finde ich gut, ich m\u00f6chte nun auch wissen, was sie sonst so macht: ich kann <a href=\"https:\/\/andijah.wordpress.com\/about\/\">hier<\/a> kontaktiert werden. Stichworte sind Workshops, Trainings, Kommunikation, Stimme, Interkulturelles und Digitalisierung.<\/p>\n<p>Hier im Blog geht es nat\u00fcrlich weiter, mit meinen Geschichten vom Land, mit Musik, mit Buchtipps und Rezensionen, und mit allem, was mich halt so umtreibt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wer mich schon l\u00e4nger kennt, hat mitbekommen, dass meine beruflichen Pfade mitunter ein wenig verschlungen sind und dass ich in meinem Erwerbsleben schon mehr als ein Ding gemacht habe. 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