Author Archives: Andrea Ha.

Schall und Stille: Malers Hüs – Elude

This is the fifth post in a series of eight blog posts about the album „Malers Hüs“ by Schall & Stille (Stephan). The fourth one can be found here (and includes a link to the previous one).

Elude“ is one of five instrumentals on the album and has an almost classical feel to it. The track is starting with the waves coming to the shore and when the music sets in it can take you anywhere. An organic combination of sounds and small musical ideas make it a great companion for a short inner journey and while I could listen to it for hours, the link to the next song: „Candor“ is perfect.

I’m going to write a bit about „Candor“ next week, but if you can, listen to both tracks today.

If you like the album, you can buy it directly on Stephan’s website or download it from Bandcamp.

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Wochenschnipsel 2532

Letzte Woche schrieb ich, dass ein Besuch im Fahrradladen geplant war und so enthalten die heutige Wochenschnipsel nicht nur ein wenig Musik, sondern vor allem Fahrrad-Geschichten.

Aber der Reihe nach.

Vor ein paar Wochen erzählte ich von der „Akkordeon-Koffer-in-Lastenrad“-Anprobe und irgendwann fiel die Entscheidung: ein Lastenrad soll den Fuhrpark erweitern. Und zwar ein Muli. Mit klappbarem Korb und Elektroantrieb. Denn wenn ich schon mein Akkordeon per Rad durch die Gegend kutschiere, dann will ich bei unseren Hügeln auch ein bisserl Luxus haben und mir Motorunterstützung gönnen.

Leider gibt es im gesamten Landkreis keinen Händler, der die Mulis anbietet. Aber in 45km Entfernung fand sich ein Laden und letzte Woche Donnerstag hatte ich dann einen Beratungstermin gebucht. Ich wusste ja, was ich wollte, und schrieb das ins Buchungsformular. Diese Info hatte der Fahrradmensch zwar nicht bekommen, aber ein passendes Rad stand bereit und nach einer kurzen Probefahrt war klar, dass es passt.

Ich hatte mich auf einige Wochen Wartezeit eingestellt, aber dann ging es doch ganz schnell. Wenn wir einen Überweisungsbeleg mitbrächten, könnten wir es am nächsten Tag abholen. Es ginge noch einmal durch die Werkstatt und stünde dann gleich bereit. Fand ich gut. Haben wir auch so gemacht.

Kurz hatte ich überlegt, ob ich mich gleich ins Abenteuer stürze und die 45km mit dem Rad nach Hause fahre, aber da die Wettervorhersage von starken Regenfällen und Gewittern sprach, hab ich mich doch nicht getraut. Auf einem noch ungewohnten Rad auf fremder Strecke wäre das bei Regen wohl keine Freude gewesen. Also wurde das Rad anderweitig transportiert. Und natürlich regnete es nur 17 Tropfen oder so.

Ich hab dann gleich mal Altglas weggebracht, das wir in einer Kiste sammeln, die perfekt in den Lastenkorb passt.

Und am Sonntag war ein Freiluftgottesdienst am Fluss geplant. Ich wollte das Akkordeon mitnehmen und eine Ukulele und eine Flöte und natürlich meine Notentasche. Eine Stunde vor Gottesdienstbeginn ein Anruf: der nächtliche Regen hat das Gelände so aufgeweicht, dass der Kirchenvorstand den Gottesdienst lieber doch in der Kirche feiern wollte. Ich wollte aber a) unbedingt mit dem neuen Rad fahren und b) mal wieder Akkordeon spielen, also verzichtete ich auf die Möglichkeit, die Orgel zu nutzen, belud mein Rad und fuhr zur Kirche.

Was soll ich sagen? Beladen fährt sich das Muli fast noch besser als leer, und ich komme sogar ohne Motor kleine Hügel hoch. Das weiß ich deshalb, weil ich mich beim ersten Anstieg auf dem Nachhauseweg erst noch wunderte, warum das alles so schwer geht und erst oben merkte, dass ich den Motor gar nicht zugeschaltet hatte!

Im Nachbardorf gibt es in Richtung Kleinstadt einen sehr langen, fiesen Hügel. Wenn ich da mit meinem Dreigang-Rad unterwegs bin, muss ich absteigen und schieben. Aber das Muli nimmt den Anstieg ohne zu Murren (wenn auch nicht mehr im „Eco“-Modus) und das macht dann schon Freude.

Ich bin gespannt, ob der nächste Freiluftgottesdienst in zwei Wochen tatsächlich draußen stattfindet. Dann will ich mal schauen, wie die Gitarre und die Ukulele in den Fahrradkorb passen.

Und bevor ich jetzt noch öfter das Wort „dann“ verwende und meine innere Perfektionistin was von „Du kannst das doch bestimmt besser“ murmelt, höre ich an dieser Stelle einfach auf, bedanke mich fürs Lesen und sage: bis bald 🙂

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Schall und Stille: Malers Hüs – Fish out of water

This is the fourth post in a series of blog posts about the album „Malers Hüs“ by Schall & Stille (Stephan). The third one can be found here (and includes a link to the previous one).

„Fish out of water“ is sung by Susanne Balg and her voice is just perfect for this song. Stephan couldn’t have made a better decision than to ask her to sing it. For me, the song is one of the best on the album and it should be on the radio. All the time.

Okay, I’m a little bit biased here, but listen how the music makes you believe it’s an easy summer tune and yet the lyrics are so deep and so much more than just a „feel good“ song that can be in the background while you sit on the sofa with a drink.

Listen once, listen twice, listen and feel as touched as I was (and still am).

If you like the album, you can buy it directly on Stephan’s website or download it from Bandcamp.

Don’t miss next week’s post despite the title: „Elude“

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Wochenschnipsel 2531

Heute bin ich müde, aber auf gute Art und Weise. Die letzte Nacht war ziemlich kurz – aber das ist halt so, wenn toller Besuch da ist. Dazu gleich noch mehr.

Letzte Woche habe ich mal wieder ein paar Flötenvideos gemacht. Bei einem habe ich auch wieder ein wenig geredet und so finden sich die Untertitel und die Übersetzung auch hier im Blog; das andere kommt ohne Wort aus – ich habe eines meiner Lieblingslieder auf meiner Sopilka gespielt. Der Instrumentenbauer, der sie gemacht hat, war sehr angetan und es ist auch wirklich ein sehr schönes Exemplar. Und, wie viele Flöten, anspruchsvoller als es vielleicht aussieht.

Und dann war es Zeit für einen Mini-Urlaub im Elsass. Am Donnerstag den Oldtimer-Laster mit allem ausgerüstet, was mitzunehmen war und von Freitag bis Montag dann unterwegs gewesen. Selbstverständlich waren die Hunde dabei und wir hatten eine nahezu stressfreie Zeit. Beide waren entspannt und fühlten sich wohl und ich war wieder einmal sehr stolz auf die Entwicklung, die bei ihnen zu sehen ist. Es war das dritte Mal im Elsass für sie (wir fahren jedes Jahr mindestens einmal hin) und das allererste Mal war noch sehr aufregend, aber diesmal war es fast wie zuhause. Selbst der kleine alte Hund wurde erst am dritten Tag ein wenig nölig, aber das war völlig okay.

Wir haben Freunde getroffen und viel gequatscht und die blaue Ukulele war auch dabei und kam zum Einsatz und ich habe meine Lieblings-Chips gekauft und jede Menge Käse und freue mich schon auf die nächste Tour.

Gestern gab es dann Fedi-Besuch und das war wirklich schön. Ich habe schon öfter die Erfahrung gemacht, dass ich mich mit Menschen, mit denen ich online gut ins Gespräch komme, auch „offline“ gut verstehe, und so war es irgendwie ganz natürlich, dass ich nicht nur zum Kaffee, sondern auch zu einer Übernachtung einlud. Da Dienstags Chorprobe ist und ich die Stimmbildung leite und das ungern ausfallen lasse, kamen die beiden auch zur Probe mit und wurden gleich gefragt, ob sie nicht jede Woche kommen wollen. Dass sie 150km einfache Strecke haben, führte nur zum Vorschlag, halt einfach jede zweite Woche da zu sein. Ich mag meinen Chor.

Jedenfalls saßen wir nach der Probe dann noch eine Weile zusammen und heute nach dem Frühstück sagten wir auf Wiedersehen. Und ich hoffe, dass es tatsächlich auch irgendwann klappt. Denn es war wirklich ganz wunderbar.

(Da ich natürlich vergessen habe zu fragen, ob ich Namen nennen darf, tue ich das jetzt nicht. Nur, falls sich eins gewundert hätte.)

Heute Nachmittag geht’s zur Orgel und morgen zum Fahrradladen, und davon werde ich in den nächsten Wochenschnipseln berichten.

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Filed under Leben mit Hund, Musik, Sammelsurium

Schall und Stille: Malers Hüs – Dark Clouds


This is the third post in a series of blog posts about the album „Malers Hüs“ by Schall & Stille (Stephan). The second one can be found here (and includes a link to the first one).

The first 60 seconds of „Dark Clouds“ make me feel like I’m inside a large building, maybe a church. I’m standing and admiring the acoustics and the shiny organ pipes. Then the scenery changes.

Something is happening. Is it as dark as the surroundings suddenly appear? Or is it something else?

And another change. Has someone taken my hand and is asking me to dance?

The sky is wide.

Dark clouds are there and yet they’re not.

If you like the album, you can buy it directly on Stephan’s website or download it from Bandcamp.

„Fish out of water“ is on next.

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Subtitles – Untertitel – TeleTunes Blue

Here are the subtitles to the short introduction video I made with my blue TeleTunes 3D printed „blues“ whistle (für die Übersetzung hier klicken).

Hello and welcome to today’s video!

I’m standing right next to my 1977 Magirus Deutz truck in blue and I have here a TeleTunes 3D printed telescopic whistle in blue.

And you will soon hear why this one has to have a blue colour.

Taking the cap off.

Open it.

Here we go!

TeleTunes B Blue.

[Playing a „blues“ scale upwards and downwards.]

[Tapping my foot and improvising a short blues melody.]

[Ending with a high note played with a „brrrt“ sound I make with the tip of my tongue.]

—-

It seems that the blue version of this whistle is currently sold out, but you can still get it in purple which is also a nice colour.

—-

Deutsch:

Hier ist die Übersetzung der Untertitel zu meinem kurzen Video zur blauen TeleTunes „Blues“ Flöte.

Hallo und willkommen zum heutigen Video.

Ich stehe neben meinem blauen Magirus Deutz LKW von 1977 und habe hier eine TeleTunes 3D gedruckte Teleskopflöte in blau.

Ihr werdet bald hören warum diese Flöte blau sein muss.

Ich nehme die Kappe ab.

Ich öffne die Flöte.

Los geht es!

TeleTunes B Blau.

[Ich spiele eine Blues-Skala aufwärts und abwärts.]

[Mit dem Fuß klopfe ich ein Metrum auf den Hallenboden und improvisiere eine Blues-Melodie.]

[Die Improvisation endet mit einem hohen Ton und einem „brrrt“ Klang, den ich mit der Zungenspitze erzeuge.]

Im Moment scheint die Flöte in blau nicht erhältlich zu sein, dafür aber in lila. Was auch eine schöne Farbe ist!

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Wochenschnipsel 2530

Ich habe mir von der Schreibtischarbeit mal frei genommen, auch wenn ich für ein Kundenprojekt trotzdem jeden Tag ein bisserl was tun muss. Aber da wir dieses Jahr keinen längeren Urlaub machen, nur unseren traditionellen Kurztrip ins Elsass, nutze ich den Luxus der Selbständigkeit für ein paar Tage ganz ohne Druck und Termine.

Das führt dann schon mal zu einer spontanen Videosession in der LKW-Garage oder zu einem „Minutenvideo“ mit meiner Sopilka.

Letzte Woche haben wir Canadian Brass gehört und es war wie immer ein tolles Konzerterlebnis. Am Wochenende hatte ich frei. Kein Orgeldienst in der eigenen Gemeinde, keine Vertretungen, keine kurzfristigen Anrufe.

Einen neuen „Mitbewohner“ habe ich auch, eine wunderbar grämlich guckende Zitrone aus der Werkstatt von Evan Sky Arts. Mein Sparschwein ächzt jedes Mal, wenn ich auf die Seite gehe, weil es dort so viele tolle Kleinigkeiten gibt.

Viel mehr möchte ich heute gar nicht berichten. Der kleine alte Hund möchte Aufmerksamkeit, da werde ich mich jetzt mal kümmern. Außerdem ist die Kaffeetasse leer, und wir lesen uns ja spätestens nächste Woche wieder. In der Zwischenzeit könnt Ihr, wenn Ihr mögt, in der Beitragsreihe über das Album „Malers Hüs“ weiterlesen und Euch auf Freitag freuen, wenn der nächste Beitrag dazu erscheint.

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Filed under Damals, Leben mit Hund, Musik

Video subtitles – Untertitel – garage sound

Here are the subtitles to my video where I show some of my blue instruments in my truck garage.

(Für die deutsche Übersetzung hier klicken.)

Hello and welcome to today’s video!

I’m here in a rather unusual place.

I mean, you know that I’ve made videos in church, I have made a video in my garden, I made videos in the office, next to the piano and everywhere and today I thought I was going to make a video in the garage where my 1977 Magirus Deutz truck lives.

The reason I’m doing this is because the other day my friend Peter sent me a link to a really interesting YouTube channel by a person called Fil who is analysing audio and showing how post-editing is done and also even how some performances get some live-editing and there was one example of a video with a few people singing somewhere in a garage and it turned out there was a lot of post-editing going on and the acoustics weren’t as good as people thought they would be.

So, I thought I’m going to make this video here where you can actually hear the acoustics of a real garage without me post-editing anything because I simply don’t have the time to do it.

Now, I brought, because it’s a blue truck, I brought two of my blue whistles and I’m going to play a short song for you on one of the whistles. You all know it.

[Playing „We shall overcome“ on a whistle in D major]

And because the video (by Fil) was about singing in a garage, so…

[I sing: We shall overcome.

We shall overcome.

We shall overcome one day.

Oh, deep in my heart

I do believe

That we shall overcome one day.]

And one thing: of course with a blue truck I also need my blue travel ukulele. Look at that! It fits perfectly, doesn’t it.

Now, I’m not going to go through my collection of instruments. There is actually only just one more blue instrument in my collection for the time being and I’m going to show this to you in another video.

But I just wanted to say: people, whoever you are, please feel loved, feel cherished! The world is colourful, the world is beautiful. We all need to protect each other, we need to be there for each other and don’t forget:

Love is love is love is love.

And this is why I’m wearing a rainbow again!

Thanks for watching and take care of yourselves.

Bye-bye!

—-

You can find Fil’s website here and it has a link to their YouTube Channel:

https://www.wingsofpegasus.com

Im Folgenden nun die Übersetzung der Untertitel zu meinem Video aus der LKW-Garage.

Hallo und willkommen zu meinem heutigen Video.

Ich bin hier an einem eher ungewöhnlichen Ort.

Ja, Ihr wisst, dass ich schon Videos in der Kirche gemacht habe, ich habe ein Video in meinem Garten gemacht und im Büro und neben dem Klavier und überall und heute dachte ich mir, ich mache mal ein Video in der Halle wo mein Magirus Deutz LKW von 1977 wohnt.

Der Grund, warum ich das tue: vor einer Weile schickte mir mein Freund Peter einen Link zu einem sehr interessanten YouTube-Kanal von Fil, der Tonspuren (Audio-Dateien) analysiert und zeigt, wie Post-Editing (Nachbearbeitung) gemacht wird und auch, wie manche Live-Darbietungen bearbeitet werden, während sie stattfinden. Es gab ein Beispielvideo, in dem ein paar Leute in einer Tiefgarage gesungen haben und es stellte sich heraus, dass da sehr viel nachbearbeitet wurde und dass die Akustik gar nicht so toll war, wie die Leute dachten.

Jedenfalls dachte ich, machste mal ein Video, in dem die Akustik einer echten Garage zu hören ist, ganz ohne Nachbearbeitung, weil ich dafür schlicht keine Zeit habe.

Nun, weil es ein blauer LKW ist, habe ich zwei meiner blauen Whistles (Flöten) mitgebracht und spiele jetzt ein kurzes Lied auf einer der Flöten, das Ihr alle kennt.

[Ich spiele „We shall overcome“ auf einer Flöte in D-Dur.]

Und weil es im Video (von Fil) um das Singen in einer Garage ging…

[Ich singe: We shall overcome.

We shall overcome.

We shall overcome one day.

Oh, deep in my heart

I do believe

That we shall overcome one day.]

Und noch eine Sache: mit einem blauen LKW brauche ich natürlich auch meine blaue Reise-Ukulele. Schaut Euch das an! Passt perfekt, nicht wahr.

Ich werde jetzt nicht durch meine Instrumentensammlung gehen. Tatsächlich gibt es im Moment nur ein weiteres blaues Instrument, aber das zeige ich Euch in einem anderen Video.

Aber ich wollte noch eines sagen: wer auch immer Ihr seid, fühlt Euch geliebt und wertgeschätzt! Die Welt ist bunt und schön und wir sollten uns gegenseitig beschützen und für einander da sein. Und vergesst nicht: Liebe ist Liebe ist Liebe ist Liebe. Und deshalb trage ich heute auch wieder etwas Regenbogenfarbiges!

Danke fürs Zuschauen und passt auf Euch auf. Bye-bye!

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Filed under Music, Musik

Schall und Stille: Malers Hüs – The Mill

This is the second post in a series of blog posts about the album „Malers Hüs“ by Schall & Stille (Stephan). The first one can be found here.

An album titled „Malers Hüs“ (the miller’s house) wouldn’t be complete without a song about „The Mill“ (written by Stephan, vocals by me).

In former times, wind mills were common in places with a fair share of wind, for example at the coast. Nowadays, wind mills are still a delightful sight, but there aren’t as many any more and while some are in great shape and some are actually in use, others are waiting to be restored. Lack of funds unfortunately is as common now as wind mills were common back in the days and so the mill in this song isn’t turning but still has a lot to say.

When I first read the lyrics, I was touched by both the simplicity and by what lies underneath.

This is also reflected in the music, the „calm and the storm“ is always there and sometimes I feel like putting the song on repeat and getting carried away by the idea of „there’s no beginning – there is no end“.

If you like the album, you can buy it directly on Stephan’s website or download it from Bandcamp.

There will be „Dark Clouds“ next week. Figuratively speaking! It’s the title of the next track 🙂

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Wochenschnipsel 2529

Den ganzen Vormittag war ich schon mit Blogbeiträgen beschäftigt und hätte darüber fast die Wochenschnipsel vergessen.

Nein, natürlich vergesse ich die Wochenschnipsel nicht, keine Sorge.

Wie so oft sind die Themen für heute Musik, Hunde und Handarbeiten. Wobei, übers Handarbeiten schreibe ich gar nicht so häufig – aber diesmal möchte ich berichten, dass ich endlich ein Schultertuch fertiggestrickt habe, an dem ich sehr lange gesessen hatte. Zum Pride Month habe ich es nicht ganz geschafft (es ist regenbogenfarben), aber die Welt ist ja ganzjährig bunt, insofern passt es immer. Die Wolle hatte ich von Fuchserlei.

Der kleine alte Hund hat mal wieder eine Phase, in der er nachts zwischen halb drei und halb fünf aufwacht und feststellt, dass alle schlafen. Und irgendwie scheint ihm dann langweilig zu sein, denn er fängt an zu singen. Als Mensch musste dann aufstehen und ihn zurück in sein Körbchen schicken. Das Singen hört daraufhin auf und er schläft bis zum Morgen durch.

Der wilde Hund schafft es immer häufiger, beim Spaziergang bestimmte Hunderassen und -typen nicht mehr anzupöbeln (bei Schäferhunden fällt ihm das nach wie vor sehr schwer. Collies und Retriever gehen inzwischen aber.) und, was mich wirklich freut, er kann durch den Garten rennen, ohne die Löcher im Zaun zu suchen, und kommt auf Pfiff auch zurück. Nicht immer sofort, aber wir brauchen ja auch noch Ziele für die Zukunft 🙂

Letzten Sonntag hatte ich zwei Orgelvertretungen, wobei ein Gottesdienst im Freien stattfand und ich dort E-Piano spielte. Die Ukulele und die Sigo Tenorblockflöte kamen auch zum Einsatz und dafür bekam ich viel Lob sowohl von der Prädikantin als auch von Gottesdienstbesuchern. Und manche Komplimente freuen mich, lassen mich aber auch nachdenklich zurück – wenn Menschen sagen: „Sie haben das Lied in einem sehr guten Singtempo gespielt, nicht so wie unser normaler Organist, der ist da immer so langsam“. Ich möchte, wenn ich Vertretungen übernehme, eigentlich niemanden irgendwie schlecht dastehen lassen. Vielleicht mache ich mir aber auch zu viele Gedanken.

Ich habe ein Video mit einer Dreifach-Flöte (triple flute) von TeleTunes gemacht und nenne das Instrument nun Tripfle, weil ich mich eh immer vertippe.

Und wer es verpasst hat: seit letzten Freitag gibt es nun jeden Freitag einen Beitrag über das Album „Malers Hüs“ von Schall & Stille. Geschrieben in englischer Sprache, um möglichst viele Menschen zu erreichen. Benutzt bei Bedarf das Lexikon oder das Online-Tool Eurer Wahl für eine Übersetzung, oder fragt mich 🙂

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Filed under Leben mit Hund, Musik